in Ferienerlebnisse

Island im Herbst Teil 5

Ein Reisefotobuch

Dies ist der letzte Teil der Foto- und Reisereportage über unsere Reise in Island im Oktober 2017.
Wir sind jetzt in Süd-Island in Kirkjubæjarklaustur. An den Kraterseen des Ausläufers der Lakikrater-Reihe (Lakigigar).

11. bis 13. Oktober 2017

Drei Nächte verbringen wir im neu erstellten Hotel Magma. Jedes Appartement trägt der Name eines Vulkans. Wir wohnen im Krafla. Und haben einen wunderschönen Ausblick auf die Kraterseen.

  

Wir wollen einmal um den See laufen ….

  

  
Hier leben viele Kolonien von Singschwänen und Graugänsen.

Das Umrunden erweist sich als sehr zeitintensiv. Der See ist doch nicht so klein, wie er zuerst aussah. 😉
Viele Seitenarme verbinden den rundlichen See (bei Tunga steht das Hotel Magma) mit dem langen See.

Zum Glück gibt es diese beinahe Brücke und ein paar Holzbretter ….
Bewacht von dem Troll-Ritter!

(Bildquelle: https://wego.here.com/?x=ep&map=63.78049,-18.01438,15,satellite)

 

Viele Isländer glauben wirklich an Trolle und Elfen. Wenn Trolle auf ihrer nächtlichen Tour zu lange draussen bleiben und dann von einem Sonnenstrahl berührt werden, werden sie zu Stein.

  
In der Nacht, tanzen die Nordlichter wieder! Wunderschön, Traumhaft!

 

Kirkjubæjarklaustur, ein langer Name, da drei Wörter miteinander verbunden.
Kirkju  = Kirche, bæjar  =  Farm oder Dorf, und klaustur = Kloster. Diese Namen gehen auf das Jahr 1186 zurück und die lokalen Namen erzählen eine Geschichte aus dieser Zeit. Zwischen 1186 und 1550 gab es in Kirkjubæjarklaustur ein Benediktinerkloster.

 

              
Info-Tafel beim Kjkjugólf

Der Kirchenboden – Kirkjugólf – sieht zwar aus wie ein Kirchenpflaster. Es sind aber Basaltsäulen, die durch einen Gletscher abgeschliffen wurden.

 

Der Stjórnarfoss

  

 

Wir reisen weiter, zum südlichsten Punkt von Island; Vík í Mýrdal, im Schatten des Mýrdalsjökull-Gletschers.
(Rote Nadeln: Übernachtungsorte,
gelbe Nadeln: Fotostopps).

 

 

Hier sind die Meeresströmungen sehr gefährlich. Die Wellen kommen schnell und mit einer enormen Kraft ziehen sie sich wieder ins Meer zurück. Also aufgepasst!

  

Meer bei Vik i Myrdal from Arlette Speck on Vimeo.

Meer bei Reynisdrangar Vik from Arlette Speck on Vimeo.

Solche Wellengänge im Meer zu beobachten, ist faszinierend! Wie sich das Wasser mit den Wellen fast aufbäumt, dem Strand entlang wandert und sich langsam wieder zurückzieht. Einfach spannend! 😉 Ich könnte es stundenlang betrachten.

  

  

  

  

Die Felswände bei Reynisdrangar, Vík.

 

13. Oktober 2017
Die Reise neigt sich dem Ende zu. Doch etwas – für mich persönlich Wichtiges – müssen wir noch erledigen. Danke meiner ganzen Familie, sie haben sich ebenfalls Zeit genommen und mitgeholfen:
Wir suchen den Heimatort von unserem vierbeinigen Isländer Fjörsteinn. Oh, wie aufregend.

  

 

13. bis 14. Oktober 2017
Die letzte Nacht vor der Abreise verbringen wir in Eyrarbakki.
Zum Abschied noch einmal ein abendliches und nächtliches Farbenspiel.

 

 

 

  

  

Das war ein Reisefotoblog über Island im Herbst. Hast du nicht alles gesehen? Dann starte doch beim 1. Teil!
Übrigens, klick auf die Bilder, dann werden sie gross angezeigt. Es lohnt sich.

 

Meine Träume gehen weiter, …
Bleib dran, schau wieder vorbei, bei mir, meinen Träumen, bei

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Kommentar

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    • Vielen dank. Auch für das Kompliment über die Fotos. Wenn du das sagst freut mich das besonders.
      Und danke dir, für die Nordlicht-Fotos!

  1. Schöni Bilder! <3
    Schad, dass es scho de letschti Teil vo dim Island Blog gsi isch. ich würd mich freue, wenn ich wieder mal so eine chönti läse, aber dänn müend mir debih gsi si! 😉
    🙂

Webmentions

  • Island im Herbst Teil 4 – draumur 14. Mai 2018

    […] Weitere Erlebnisse dieser Gegend, im 5. Teil des Reisefotoblogs. […]